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Sozialer Dienst

Longericher Straße 138a
50739 Köln-Bilderstöckchen

August Schmale

Tel.: (0221) 888 996-40

Fax: (0221) 888 996-49

E-Mail: sozialer.dienst@net-sozial.de


Unsere Vision

Stärkung und Förderung von Erziehungsberechtigten und ihren Kindern, um Benachteiligungen eingegenzuwirken und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

 

 

 

 

 

Sozialer Dienst

Der Soziale Dienst ist auch Jugendamt. Im Rahmen des Delegationsverfahrens ist der Allgemeine Soziale Dienst (ASD/Jugendamt) im Stadtteil Bilderstöckchen (früher: Obdachlosenhilfe) tätig. Wohnortnah – das Büro befindet sich im Stadtteil im ehemaligen Stellwerk auf der Longericher Straße – werden Fragen der Erziehung sowie der Lebens- und Krisenbewältigung alltagsorientiert beraten und betreut.

Der Soziale Dienst ist auch an der „Bilderstöckchen-Konferenz“ (Konferenz der im Stadtteil tätigen Einrichtungen, Dienste, Vereine, Initiativen, Gruppen, Personen) beteiligt und arbeitet in deren Arbeitsgruppen mit. Dadurch sollen die ortsansässigen Einrichtungen und Dienste vernetzt werden. Dies entspricht dem gemeinsamen Denken in den sozialen Raum hinein – eben: Netzwerk.

Themen, die – unter anderem – angesprochen sind:

  1. Kinder, Jugendliche und junge Volljährige aus dem „Bilderstöckchen“,
    • die etwas über ihre Rechte und Pflichten wissen möchten
    • die mit ihrer Freizeit mehr anfangen möchten
    • die sich mit ihren Eltern nicht mehr verstehen
    • die Hilfe bei Problemen mit Schule und Ausbildungs- oder Arbeitsplatz haben
    • die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind
    • die zu Hause raus müssen.
  2. Familien und Alleinstehende aus dem „Bilderstöckchen“,
    • die finanzielle Schwierigkeiten oder Wohnungsprobleme haben
    • die Hilfe benötigen bei der Versorgung und Erziehung ihrer Kinder
    • die Hilfe benötigen bei der Lösung von Familienkonflikten
    • die Partnerprobleme haben oder in einer Trennungs- und Scheidungssituation leben
    • die wieder berufstätig sein möchten.
  3. Ältere Menschen aus dem „Bilderstöckchen“,
    • die Kontakt zu Anderen suchen
    • die Hilfe und Versorgung im Haushalt benötigen
    • die regelmäßige Mahlzeiten benötigen
    • die in einem Senioren/-innenheim leben möchten.
  4. Allgemein alle Bürger/-innen aus dem „Bilderstöckchen“,
    • die Entwicklungen im Stadtteil mit Sorge beobachten und eine Veränderung wünschen
    • die sich für ihren Stadtteil und deren Bewohner/-innen engagieren möchten.

Unser Angebot

  • Allgemeine Beratung und Förderung von Familien in Erziehungsfragen
  • Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung
  • Vermittlung von anderen, weiterführenden Hilfen (Sozialamt, Wohnungsamt, therapeutische Angebote, etc.)
  • Beratung und Unterstützung bei der Ausübung des Sorgerechts
  • Einleitung, Planung und Steuerung von Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfen für seelisch behinderte Kinder, Jugendliche und junge Volljährige
  • Mitwirkung bei der Inobhutnahme und Herausnahme eines Kindes oder Jugendlichen (staatliches Wächteramt)
  • Mitwirkung in Verfahren vor dem Vormundschafts-, Familien- und Jugendgericht.

Der Soziale Dienst ist auch Gerontologischer Fachdienst für Alternsfragen

Er bietet eine vertrauensvolle Begleitung bei Fragen des Alterns an.

Alter - n ist ein lebenslanger Prozess und eigentlich weiß keiner so genau, wann er denn wirklich anfängt. Und oft anfängt weh zu tun. Nicht nur körperlich, auch seelisch und auch im sozialen Umfeld; in Partnerschaft, in der Familie, bei den Kollegen/Kolleginnen – oder ganz einfach auf der Straße. Ihr Ansprechpartner, Herr Schmale, ist Dipl. Soz.-Gerontologe und hat lange in der Pflege unterrichtet. Nach individueller Absprache wird er mit Ihnen Termine gestalten. Das Angebot ist natürlich kostenlos.

Alter - n und Alter braucht Mut. Manchmal fehlt es einem an Lebensmut. Deshalb wird im vertrauensvollen Gespräch eine Begleitung bei der oft intimen Fragestellung des eigenen Älterwerdens – für Menschen allen Alters – möglich gemacht. Auch den Mut zu finden , den „Zahn der Zeit“ an sich zu spüren und dabei zu erfahren, dass sich etwas Stück für Stück verändert. Auch den Mut zu finden bei der Frage: Muss jede Tochter bzw. jeder Sohn die Kraft haben, Mutter oder Vater im Alter zu pflegen? Auch den Mut zu finden, schwierige Elternbeziehungen klären zu wollen. Den Mut zu finden, mutig zu sein. Im Gespräch sind geriatrische Aspekte (Alterskrankheiten) nicht zwangsläufig Thema, denn: Es gibt auch ein gesundes Altern.