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Sozialer DienstDer Soziale Dienst ist auch Jugendamt. Im Rahmen des Delegationsverfahrens ist der Allgemeine Soziale Dienst (ASD/Jugendamt) im Stadtteil Bilderstöckchen (früher: Obdachlosenhilfe) tätig. Wohnortnah – das Büro befindet sich im Stadtteil im ehemaligen Stellwerk auf der Longericher Straße – werden Fragen der Erziehung sowie der Lebens- und Krisenbewältigung alltagsorientiert beraten und betreut. Der Soziale Dienst ist auch an der „Bilderstöckchen-Konferenz“ (Konferenz der im Stadtteil tätigen Einrichtungen, Dienste, Vereine, Initiativen, Gruppen, Personen) beteiligt und arbeitet in deren Arbeitsgruppen mit. Dadurch sollen die ortsansässigen Einrichtungen und Dienste vernetzt werden. Dies entspricht dem gemeinsamen Denken in den sozialen Raum hinein – eben: Netzwerk. Themen, die – unter anderem – angesprochen sind:
Unser Angebot
Der Soziale Dienst ist auch Gerontologischer Fachdienst für AlternsfragenEr bietet eine vertrauensvolle Begleitung bei Fragen des Alterns an. Alter - n ist ein lebenslanger Prozess und eigentlich weiß keiner so genau, wann er denn wirklich anfängt. Und oft anfängt weh zu tun. Nicht nur körperlich, auch seelisch und auch im sozialen Umfeld; in Partnerschaft, in der Familie, bei den Kollegen/Kolleginnen – oder ganz einfach auf der Straße. Ihr Ansprechpartner, Herr Schmale, ist Dipl. Soz.-Gerontologe und hat lange in der Pflege unterrichtet. Nach individueller Absprache wird er mit Ihnen Termine gestalten. Das Angebot ist natürlich kostenlos. Alter - n und Alter braucht Mut. Manchmal fehlt es einem an Lebensmut. Deshalb wird im vertrauensvollen Gespräch eine Begleitung bei der oft intimen Fragestellung des eigenen Älterwerdens – für Menschen allen Alters – möglich gemacht. Auch den Mut zu finden , den „Zahn der Zeit“ an sich zu spüren und dabei zu erfahren, dass sich etwas Stück für Stück verändert. Auch den Mut zu finden bei der Frage: Muss jede Tochter bzw. jeder Sohn die Kraft haben, Mutter oder Vater im Alter zu pflegen? Auch den Mut zu finden, schwierige Elternbeziehungen klären zu wollen. Den Mut zu finden, mutig zu sein. Im Gespräch sind geriatrische Aspekte (Alterskrankheiten) nicht zwangsläufig Thema, denn: Es gibt auch ein gesundes Altern.
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